Homepage Karl-Heinz Gimbel
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Karl-Heinz Gimbel - ganz persönlich

Karl-Heinz Gimbel während Führung auf der Augustenruhe
    Es kosten schon eine Überwindung, mit einer eigenen Homepage in die Öffentlichkeit zu gehen. Aber ich stehe in gewisser Weise spätestens seit meiner Tätigkeit als Stadtverordneter in der Öffentlichkeit, zumindest im Marburger Bereich.

    Ich merke es daran, dass ich von fast allen Bekannten auf meine Tätigkeiten als Abgeordenter angesprochen werde. Es bereitet mir auch Spaß, mich mit Vorschlägen einzubringen - und auch manches damit zu erreichen.

    Weil ich dies gerne weiter machen möchte, deshalb diese Homepage. Ich hoffe sie gefällt, spricht an und informiert.

private Daten:

  • geboren am 10. Juni 1940 in Marburg; verheiratet, eine Tochter, zwei Enkelkinder
  • Adresse: 35037 Marburg, Hohe Leuchte 10, Tel. 06421 - 31211

    Nur eine kurze Andeutung zu meinem sozialen Herkommen:

    In der DDR wäre ich von meiner Herkunft her ein Vorzeigekind des "Arbeiter- und Bauernstaates" gewesen. Durch meine Erlebnisse und die meiner Eltern im Nazistaat mit (kleinen) Vertretern dieser Diktatur, war ich von Anfang an ein Gegner jeglicher Diktaturen, so sehr sie auch bestimmte Kreise/Schichten bevorzugten (oder benachteiligten). Da stand für mich die DDR mit dem Dritten Reich auf gleichem Rang.

  • nach dem Studium ab April 1963 Lehrer in Stadtallendorf, ab 1970 in Marburg
  • ab 1972 Förderstufenleiter, anschließend ab 1974 stellvertretender Schulleiter der Richtsberg-Gesamtschule Marburg mit dem Titel "Direktor an einer Gesamtschule"
  • seit 1999 im Ruhestand

Einige Daten aus dem Bereich der Politik:

    in Marburg:
  • Gründungsmitglied der "Bürger für Marburg" (BfM) im Jahr 1988
  • BfM-Stadtverordneter im Stadtparlament Marburg 1989 - 1993
    • Mitglied im Bau- und Planungsausschuss
    • stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Mitglied der Betriebskommission der Stadtwerke Marburg 1993 - 1997
  • Mitglied in Deputationen, Ausschüssen und Kommissionen der Stadt Marburg
    im Bereich Sport und Schule seit 1972

    im Kreis Marburg-Biedenkopf:
  • Kreistagsabgeordneter 1997 - 2001
    • Mitglied im Wirtschafts-, Bau-, Planungs- und Umweltausschuss
    • stellv. Vorsitzender im Kreistag Marburg-Biedenkopf
    • Mitglied im Ältestenrat des Kreistages
  • Mitglied der Partnerschaftskommission des Kreises Marburg-Biedenkopf seit 1997
    (derzeit 3. Legislaturperiode)

Einige Daten aus dem Bereich der Schulpolitik:

  • Mitbegründer der im schulpolitischen Bereich tätigen Lehrervereinigung
    "Unabhängige Lehrer Hessen" (UL) im Jahre 1982
  • Landessprecher der Unabhängigen Lehrer Hessen von 1982 - 1997
  • Mitglied im Bezirkspersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer beim Regierungspräsidium Gießen von 1982 - 1998 (gewählt über die Personalratsliste der UL)

Was sonst noch zu sagen wäre:

  • Jugendwart in der Turnabteilung des VfL 1860 Marburg 1959-1962
  • Tätigkeit als Leichtathletik-Trainer in Stadtallendorf in den 60er Jahren
  • Begründer der Leichtathletik-Abteilung im TSV Eintracht Stadtallendorf im Jahr 1966, Abteilungsvorsitzender bis 1969
  • Funktionstätigkeiten im Hessischen Leichtathletikverband (HLV) in der Zeit von 1965 - 1977 als verantwortlicher Organisator ungezählter Leichtathletikveranstaltungen (Meisterschaften, Bahneröffnungswettkämpfe, sonstige Wettkämpfe)
    • als langjähriger 1. Vorsitzender des Leichtathletikkreises Marburg im HLV
      sowie in weiteren Vorstandspositionen tätig
    • in den 60er- und 70er-Jahren Bezirks-Obmann "Jugend trainiert für Olympia" im HLV-Bezirk Gießen-Marburg (diese Obleute wurden aufgestellt vom HLV im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972 in München)
  • Mitarbeit am Bildband "Elisabethkirchen weltweit" als Textautor:
    Hans Christian Sommer / Karl-Heinz Gimbel: "Elisabethkirchen weltweit", Bildband, Marburg 2008
  • Aktivitäten gegen den Abriss des historischen Hirsefeldstegs: Ab 1998 Einsatz für Erhalt des Stegs u. a. mit mehrmaligen Anträgen an das "Landesamt für Denkmalpflege Marburg" auf Zuteilung des Denkmalschutzes für den Steg.

    Es dauerte bis 2006, bis der Steg unter Denkmalschutz gestellt wurde. Doch das Landesamt hob zwei Jahre später den Denkmalschutz wieder auf. Nach Bekanntwerden dieses Akts im Jahr 2009 intensive Bemühungen mit einer Initiativgruppe und Zusammenarbeit mit zwei weiteren Gruppen gegen die Zerstörung des Denkmals. Es wurden 2.500 Unterschriften gegen den Abriss gesammelt und dem Magistrat übergeben. Aber alles ohne Erfolg.

    Nach dem Misslingen der Aktivitäten intensive Beschäftigung mit der Marburger Historie, beginnend mit der Entstehungsgeschichte des Hirsefeldstegs.

    Dies führte zur Umsetzung der Idee, kleine und knappe Broschüren zu einigen Kleinoden Marburgs in Eigenregie (Selbstverlag) herauszubringen. Diese kleinen Hefte werden jeweils einen Umfang von 20 bis 80 Seiten haben. Sie sollen Inforamtionen aus eigenen Forschungen in den Handakten des Staatsarchivs und des Stadtarchivs Marburg beinhalten und zusätzlich möglichst interessante und bisher unveröffentlichte Fotos und Abbildungen bringen.

          Kreation einer "Kleinen Reihe von Marburg":
    • Band 1: Das Michelchen, St. Michaelskapelle in Marburg, Marburg 2010
    • Band 2: Der historische Hirsefeldsteg in Marburg an der Lahn, 1913 - 2010, Marburg 2010
    • Band 3: (in Arbeit) Historische Holzstege über die Lahn in Marburg, Marburg 2010
    • (wird 2011 fortgesetzt)

    Den Forschungen um die Historie des Michelchens und der Brücken und Stege an der Lahn in Marburg folgten im Anschluss Führungen und Vorträge:
  • Führung "Michelchen - Augustenruhe - Kirchspitze - Behringmausoleum - Brunnenröhre" am 17. April 2010 (Veranstalter: Marburger Verkehrs- und Verschönerungsverein)
  • Führung "Michelchen - Augustenruhe - Kirchspitze - Behringmausoleum - Brunnenröhre" am 4. September 2010 (Veranstalter: TC Marburg 1912)
  • (geplant) kostenloser Vortrag "Historische Holzstege in Marburg an der Lahn" am Donnerstag, 16. September 2010, 19.00 Uhr, im Vortragssaal des Staatsarchivs Marburg, Friedrichtsplatz (Veranstalter Kulturamt der Stadt Marburg in Verbindung mit dem Marburger Geschichtsverein)

    weitere aktive Sporttätigkeiten:

  • im VfL 1860 Marburg als Turner und Leichtathlet
  • im TSV Moischt und FSV Cappel als Volleyballer
  • im TV 1965 Marburg und Marburger TC 1912 als Tennisspieler
    u. a. seit 2001 in der Verbandsliga und Hessenliga der Herren 60 und Herren 65

    persönliche Interessen:

  • Tennis, Reisen, Volleyball, Bergwandern, lokale Geschichte, EDV
  • zu Reisen: innerhalb Deutschlands, in Europa und in die ganze restliche Welt